Ein Projekt zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben

Sprachlosigkeit? Kein Hindernis für uns!

Menschen mit Behinderung und hohem Hilfebedarf, welche nicht aktiv sprechen können, wollen sich in der Gesellschaft, ohne eine dritte Person, äußern und gehört werden. Dies ist durch digitale Hilfsmittel zur Kommunikation möglich. Zwei Menschen mit Behinderung und hohem Hilfebedarf treten als Referenten (Peer-Experten) auf und teilen ihre Lebens- und Kommunikationserfahrungen mit jungen „gesunden“ Menschen aus den umliegenden kooperierenden Kirchengemeinden und Schulen interaktiv in Workshops mit.

Das Projekt wird nun unterstützt durch eine Spende der Netze BW. Einen symbolischen Scheck über 2.000 Euro übergab Andreas Jarolim von der Netze BW im Dezember an Saban Ekiz von der Stiftung Zenit und Bernd Oberdorfer von der GWW.

Durch die Referententätigkeit der beiden betroffenen Personen werden Berührungsängste abgebaut, und die Jugendlichen erfahren aus erster Hand, was es bedeutet, sich zum Beispiel nur mit Hilfsmitteln mitteilen zu können. Mit diesem Projekt wird die gleichberechtigte Teilhabe am örtlichen gesellschaftlichen Leben für Menschen mit Behinderung mit hohem Hilfebedarf gefördert und erreicht.

Wir bedanken uns bei Netze BW für die großzügige Unterstützung.

Die Beteiligten freuen sich über eine Spende